CRK Eggenstein - CVJM Graben 3:0 (25:19 / 25:20 / 27:17)
CRK Eggenstein - SSC Karlsruhe 3:0 (25:13 / 25:19 / 25:23)
Am Samstag fanden sich Andi, Anke, Bettina, Christina, Adam, Björn, Heiko und Uwe zum Heimspieltag ein. An diesem Tag gab es einige Premieren. Zu unserer großen Freude feierte die neue und "alte" Stellerin Chris ihr Comeback im Team, wobei ihr eine Spielpause eigentlich nicht anzumerken war.
Wir haben einen neuen Männerschreck (im positiven Sinne für den CRK): Bettina die Blockkönigin. Und dann ist da noch unser Pilotprojekt CRK-Kinderbetreuung "Wir springen unseren Namen" gestartet worden.
Zum Spielgeschehen. Nachdem in der ersten Partie Graben mit 3:0 souverän gegen den SSC gewonnen hatte, hatten die Karlsruher gegen uns die Chance, ihren Spieltag noch zu retten. Doch entgegen unserer zuletzt gezeigten Anlaufschwierigkeiten entschieden wir die ersten beiden Sätze klar für uns. Im dritten Satz ließ die Konzentration stark nach und wir kamen ohne nennenswerte gegnerische Einwirkung in Bedrängnis. Am Ende konnten wir erfreulicherweise ein 3:0 verbuchen. Nun ging es mit dem Sieg gestärkt noch gegen Graben. In jedem Satz hatten wir gute und schlechte Phasen, aber wir rappelten uns auch Dank Heikos einfühlsamer Aufmunterungen immer wieder auf, so dass auch hier am Ende ein 3:0 eingefahren wurde. Bleibt noch ein Dank an die Brezel-, Kaffee- und Kuchenspender auszusprechen und auch an die zahlreichen weiblichen Fans aller Alterstufen für die Unterstützung. Und wir hoffen alle, das Olli sein Zuschauerdasein bald wieder beenden muss und ins Spielgeschehen eingreifen wird. Alternativ kann er auch einen Cheerleadertanz mit den Kindern einstudieren. (UK)
Samstag, 28. Januar 2012
8. Sparkassen Mixed-Cup
Samstag, 05. Mai 2012, Hermann-Uebelhör Halle Leopoldshafen, 13-22 Uhr
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Geschrieben von Chris
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Montag, 23. Januar 2012
CRK 2: Heimsiege zum Rückrundenauftakt
CRK Eggenstein 2 – SC Mörsch 3:1 (25:23 / 21:25 / 25:19 / 25:23)
Spielen wir gegen Mörsch, sind zwei Dinge stets gewiss: Es wird eng und wir gewinnen. Ausgestattet mit dem unerschütterlichen Glauben an solch unumstößliche Wahrheiten hielten wir es jedoch zunächst nicht für notwendig, Volleyball zu spielen. Zu Beginn der Partie zeigte das Team die Beweglichkeit eines gefrorenen Suppenhuhns und so lag Mörsch in kürzester Zeit mit sage und schreibe 17:2 in Front. Dass es dem CRK dennoch gelang, diesen Satz zu gewinnen, darf man getrost unter Wahnsinn verbuchen. Letztlich ging doch alles seinen gewohnten Gang: zwei Teams auf Augenhöhe, stets wechselnde Führungen, ein Satz für den Gegner und am Ende jubelt der CRK.
CRK Eggenstein 2 – TV Obergrombach 3:0 (25:15 / 25:13 / 25:8)
Dass wir gegen die junge Mannschaft aus Obergrombach Favorit sein werden, war schon von der Papierform her klar. Doch auch in dieser Partie gab es einen holprigen Start. Im ersten Satz ging Obergrombach nach 0:4 Rückstand mit 7:4 in Führung und sorgte so für ungläubiges Grinsen auf der anderen Seite des Netzes. Aber dann war Schluss mit lustig! Denn Sonjas gleichermaßen harte wie präzise Angaben unterliegen der Waffenscheinpflicht und wurden im weiteren Spielverlauf als Grimassenvernichtungswaffen eingesetzt. Einen Pudding an die Wand zu nageln, wäre an diesem Tag einfacher gewesen, als diese Granaten zu entschärfen. So hatten wir letztlich leichtes Spiel mit einem Gegner, der in dieser Saison noch etwas Lehrgeld bezahlt, aber das Potenzial hat, künftig in der Liga locker zu bestehen. (Rex)
Spielen wir gegen Mörsch, sind zwei Dinge stets gewiss: Es wird eng und wir gewinnen. Ausgestattet mit dem unerschütterlichen Glauben an solch unumstößliche Wahrheiten hielten wir es jedoch zunächst nicht für notwendig, Volleyball zu spielen. Zu Beginn der Partie zeigte das Team die Beweglichkeit eines gefrorenen Suppenhuhns und so lag Mörsch in kürzester Zeit mit sage und schreibe 17:2 in Front. Dass es dem CRK dennoch gelang, diesen Satz zu gewinnen, darf man getrost unter Wahnsinn verbuchen. Letztlich ging doch alles seinen gewohnten Gang: zwei Teams auf Augenhöhe, stets wechselnde Führungen, ein Satz für den Gegner und am Ende jubelt der CRK.
CRK Eggenstein 2 – TV Obergrombach 3:0 (25:15 / 25:13 / 25:8)
Dass wir gegen die junge Mannschaft aus Obergrombach Favorit sein werden, war schon von der Papierform her klar. Doch auch in dieser Partie gab es einen holprigen Start. Im ersten Satz ging Obergrombach nach 0:4 Rückstand mit 7:4 in Führung und sorgte so für ungläubiges Grinsen auf der anderen Seite des Netzes. Aber dann war Schluss mit lustig! Denn Sonjas gleichermaßen harte wie präzise Angaben unterliegen der Waffenscheinpflicht und wurden im weiteren Spielverlauf als Grimassenvernichtungswaffen eingesetzt. Einen Pudding an die Wand zu nageln, wäre an diesem Tag einfacher gewesen, als diese Granaten zu entschärfen. So hatten wir letztlich leichtes Spiel mit einem Gegner, der in dieser Saison noch etwas Lehrgeld bezahlt, aber das Potenzial hat, künftig in der Liga locker zu bestehen. (Rex)
Sonntag, 11. Dezember 2011
CRK 2: Nichts für schwache Nerven
TV Hochstetten – CRK Eggenstein 2 3:1 (16:25 / 25:22 / 25:19 / 25:15)
Einmal mehr galt es für das Mixedteam verletzungsbedingt bei der Mannschaftsaufstellung zu improvisieren. Aus dem Hut zaubern konnte wir Inge, die uns alle Jahre wieder aus der Patsche hilft, und Patrick, der als neuer Spieler spontan seine Wochenendplanung über den Haufen geworfen hat. Danke – ihr seid klasse! Diese Patchwork-Truppe schlug sich mehr als wacker und konnte dem neuen Tabellenführer immerhin einen Satz abtrotzen. Nach dem tollen Start mit einem locker gewonnen ersten Satz wuchs jedoch paradoxerweise mit jedem weiteren Ball die Unsicherheit, so dass die Partie folgerichtig kippte. Egal was wir versuchten, gegen Hochstetten war es so sinnvoll wie der Einsatz von Kampfpanzern bei der Spargelernte.
TG Neureut – CRK Eggenstein 2 2:3 (25:23 / 25:16 / 15:25 / 18:25 / 8:15)
Die Verunsicherung war auch in der zweiten Partie gegen den Gastgeber aus Neureut greifbar. War es im ersten Satz noch etwas Pech, so ging im zweiten und bis zum Stand von 9:3 für Neureut im dritten Satz überhaupt nichts mehr. Stimmung und Körpersprache waren am Boden. Das Team glaubte an eine Wende wie an die Existenz von fliegenden Schweinen. Doch die Ansprache in der Auszeit durch den verletzt pausierenden Rex (getreu dem Motto: „glaube nicht an Wunder – verlass dich auf sie“) zeigte Wirkung. Der Knoten platzte mit einer tollen Aufschlagserie von Sonja und plötzlich ging die Mannschaft ab wie eine nasse Tapete. Mit einer vor allen Dingen mentalen Energieleistung gelang ein nicht mehr für möglich gehaltener Erfolg. Die Metamorphose der sechs Brummknödel auf dem Feld in ein kämpfendes, sich wieder anfeuerndes und unbedingt gewinnen wollendes Team war sagenhaft – Chapeau CRK 2! (Rex)
Einmal mehr galt es für das Mixedteam verletzungsbedingt bei der Mannschaftsaufstellung zu improvisieren. Aus dem Hut zaubern konnte wir Inge, die uns alle Jahre wieder aus der Patsche hilft, und Patrick, der als neuer Spieler spontan seine Wochenendplanung über den Haufen geworfen hat. Danke – ihr seid klasse! Diese Patchwork-Truppe schlug sich mehr als wacker und konnte dem neuen Tabellenführer immerhin einen Satz abtrotzen. Nach dem tollen Start mit einem locker gewonnen ersten Satz wuchs jedoch paradoxerweise mit jedem weiteren Ball die Unsicherheit, so dass die Partie folgerichtig kippte. Egal was wir versuchten, gegen Hochstetten war es so sinnvoll wie der Einsatz von Kampfpanzern bei der Spargelernte.
TG Neureut – CRK Eggenstein 2 2:3 (25:23 / 25:16 / 15:25 / 18:25 / 8:15)
Die Verunsicherung war auch in der zweiten Partie gegen den Gastgeber aus Neureut greifbar. War es im ersten Satz noch etwas Pech, so ging im zweiten und bis zum Stand von 9:3 für Neureut im dritten Satz überhaupt nichts mehr. Stimmung und Körpersprache waren am Boden. Das Team glaubte an eine Wende wie an die Existenz von fliegenden Schweinen. Doch die Ansprache in der Auszeit durch den verletzt pausierenden Rex (getreu dem Motto: „glaube nicht an Wunder – verlass dich auf sie“) zeigte Wirkung. Der Knoten platzte mit einer tollen Aufschlagserie von Sonja und plötzlich ging die Mannschaft ab wie eine nasse Tapete. Mit einer vor allen Dingen mentalen Energieleistung gelang ein nicht mehr für möglich gehaltener Erfolg. Die Metamorphose der sechs Brummknödel auf dem Feld in ein kämpfendes, sich wieder anfeuerndes und unbedingt gewinnen wollendes Team war sagenhaft – Chapeau CRK 2! (Rex)
Samstag, 10. Dezember 2011
CRK 1: Geknickt und gefrustet
CRK 1 - Baden-Baden 3:0 (16:25 / 06:25 / 16:25)
CRK 1 - PSK 2:3 (19:25 / 25:19 / 25:27 / 25:23 / 9:15)
Grandios gestartet; geloost; gewundert; gezweifelt; gekämpft; geschrien;
gefrustet; (auf-)gerappelt; gewurschtelt, Gewürge; geblockt; gewonnen;
geflucht; gehofft; gnadenlos (unter-)gegangen; geknickt; geduscht; Besserung
gelobt; Stefan gesehen; gegangen.
Gespielt: Adam, Björn, Stefan, Uwe, Andi, Anke, Bettina, Heike
CRK 1 - PSK 2:3 (19:25 / 25:19 / 25:27 / 25:23 / 9:15)
Grandios gestartet; geloost; gewundert; gezweifelt; gekämpft; geschrien;
gefrustet; (auf-)gerappelt; gewurschtelt, Gewürge; geblockt; gewonnen;
geflucht; gehofft; gnadenlos (unter-)gegangen; geknickt; geduscht; Besserung
gelobt; Stefan gesehen; gegangen.
Gespielt: Adam, Björn, Stefan, Uwe, Andi, Anke, Bettina, Heike
Sonntag, 27. November 2011
CRK 1: Hart umkämpftem Sieg folgt deutliche Niederlage
CRK1 – CVJM Graben 3:2 (13:25 / 25:20 / 15:25 / 25:19 / 15:10)
Zum 3. Spieltag in der Landesliga am 20.11.2011 mussten wir fast in Minimalbesetzung antreten, 3 Herren und mit einer Aushilfsdame Simone V. („das Los der Spielerfrauen...“) immerhin 4 Frauen. Unseren 1. Gegner wollten wir unbedingt schlagen, da dieser in der Tabelle direkt hinter uns auf Platz 5 lag. Aber wieder mal zeigte sich, dass Sonntagvormittag einfach nicht unsere Zeit ist. So haben wir den 1. Satz förmlich verschlafen und waren von den starken Angriffen des Gegners überrascht, wäre die Mannschaft letzte Saison doch fast abgestiegen. Ein Sieg schien weit entfernt. Doch im 2. Satz haben sich unsere Männer beim Block besser auf den Hauptangreifer eingestellt und so hatten auch die Damen eine Chance, die Bälle in der Abwehr vom Boden zu kratzen. Bis zur Mitte des 3. Satzes war alles ausgeglichen, doch dann hat uns eine unerklärliche Schwächephase 11 Punkte gekostet, was wir nicht mehr aufholen konnten. Nach Gewinn des 4. Satzes war für uns klar: es lag an der bessern Seite des Spielfeldes, da alle bisherigen Sätze auf dieser gewonnen wurden. Und so wählten wir im 5. Satz zu Beginn die andere Seite, um auf der „Winnerside“ das Spiel zu beenden. Nach langem Kampf, tollem Einsatz der ganzen Mannschaft und unbändigem Siegeswillen konnten wir das Match für uns entscheiden, was wir mal wieder mit einem inbrünstigen „Moskau“ besungen haben.
CRK 1 - SB TVB/SG Stern 0:3 (16:25 / 16:25 / 20:25)
Hätten wir im 2. Spiel einen Herren mehr gehabt, wäre vielleicht ein Satzgewinn möglich gewesen. Aber schon beim Einschlagen wirkte der Gastgeber Bischweier mit 11 Spielern wie eine Übermacht. Dementsprechend verlief dann auch das Spiel: kurz und schmerzlos, aber nicht kampflos. Unser Ziel im 3. Satz wurde nach Punkten gesteckt, nachdem wir in den ersten beiden Sätze jeweils nur 16 Punkte holen konnten. Da wurde der 17. Punkt schon fast wie ein Sieg gefeiert, was auch die Stimmung im Feld widerspiegelte: trotz der zu erwartenden Niederlage haben wir immer noch gelacht, konnten uns über jeden gewonnenen Punkt freuen und haben uns nie kampflos aufgegeben. Den Kampf am warmen Buffet konnten wir dann beim Chinesen weiterführen...
Ein Dankeschön geht an Simone (die Frau von Adam), die uns schon das 2. Mal ausgeholfen hat.
Es spielten: Adam, Björn, Uwe, Andi, Bettina, Simone P. und Simone V.
Zum 3. Spieltag in der Landesliga am 20.11.2011 mussten wir fast in Minimalbesetzung antreten, 3 Herren und mit einer Aushilfsdame Simone V. („das Los der Spielerfrauen...“) immerhin 4 Frauen. Unseren 1. Gegner wollten wir unbedingt schlagen, da dieser in der Tabelle direkt hinter uns auf Platz 5 lag. Aber wieder mal zeigte sich, dass Sonntagvormittag einfach nicht unsere Zeit ist. So haben wir den 1. Satz förmlich verschlafen und waren von den starken Angriffen des Gegners überrascht, wäre die Mannschaft letzte Saison doch fast abgestiegen. Ein Sieg schien weit entfernt. Doch im 2. Satz haben sich unsere Männer beim Block besser auf den Hauptangreifer eingestellt und so hatten auch die Damen eine Chance, die Bälle in der Abwehr vom Boden zu kratzen. Bis zur Mitte des 3. Satzes war alles ausgeglichen, doch dann hat uns eine unerklärliche Schwächephase 11 Punkte gekostet, was wir nicht mehr aufholen konnten. Nach Gewinn des 4. Satzes war für uns klar: es lag an der bessern Seite des Spielfeldes, da alle bisherigen Sätze auf dieser gewonnen wurden. Und so wählten wir im 5. Satz zu Beginn die andere Seite, um auf der „Winnerside“ das Spiel zu beenden. Nach langem Kampf, tollem Einsatz der ganzen Mannschaft und unbändigem Siegeswillen konnten wir das Match für uns entscheiden, was wir mal wieder mit einem inbrünstigen „Moskau“ besungen haben.
CRK 1 - SB TVB/SG Stern 0:3 (16:25 / 16:25 / 20:25)
Hätten wir im 2. Spiel einen Herren mehr gehabt, wäre vielleicht ein Satzgewinn möglich gewesen. Aber schon beim Einschlagen wirkte der Gastgeber Bischweier mit 11 Spielern wie eine Übermacht. Dementsprechend verlief dann auch das Spiel: kurz und schmerzlos, aber nicht kampflos. Unser Ziel im 3. Satz wurde nach Punkten gesteckt, nachdem wir in den ersten beiden Sätze jeweils nur 16 Punkte holen konnten. Da wurde der 17. Punkt schon fast wie ein Sieg gefeiert, was auch die Stimmung im Feld widerspiegelte: trotz der zu erwartenden Niederlage haben wir immer noch gelacht, konnten uns über jeden gewonnenen Punkt freuen und haben uns nie kampflos aufgegeben. Den Kampf am warmen Buffet konnten wir dann beim Chinesen weiterführen...
Ein Dankeschön geht an Simone (die Frau von Adam), die uns schon das 2. Mal ausgeholfen hat.
Es spielten: Adam, Björn, Uwe, Andi, Bettina, Simone P. und Simone V.
Sonntag, 13. November 2011
CRK 2: Erste Saisonniederlage! Na und?
SVK Beiertheim – CRK Eggenstein 2 0:3 (17:25 / 19:25 / 22:25)
Relativ leichtes Spiel hatten wir in der ersten Partie des Tages, ohne besondere Highlights bieten zu können und zu müssen. Beiertheim konnte sich nicht wirklich auf unsere Spielweise einstellen und leistete sich viele vermeidbare Fehler. Die ersten beiden Sätze waren schnell vorbei und die Weichen auf Sieg gestellt. Im dritten Durchgang wurde es dann tatsächlich relativ eng, doch der Sieg geriet nicht wirklich in Gefahr und so behielt die Begegnung letztlich die Dramatik einer Kaffeefahrt. Gleich der erste Matchball wurde eiskalt verwandelt, was prima zu den arktischen Hallentemperaturen passte.
TV Hochstetten – CRK Eggenstein 2 3:0 (25:23 / 25:18 / 25:12)
Die Begegnung gegen den ebenfalls noch ungeschlagenen Gastgeber versprach spannend zu werden. Diese Erwartung konnten wir zumindest im ersten Satz erfüllen, den wir mit etwas Pech hauchdünn abgeben mussten. Aber bereits hier zeichnete sich ab, dass wir an diesem Tag mit stumpfen Waffen kämpften, denn Marina und Rex quälten sich früh mit Wadenproblemen und waren sichtlich angeschlagen. In der Folge entwickelte sich eine Art Origami-Volleyballspiel, denn wir wurden vom Gegner fachgerecht zusammengefaltet. Immerhin gelang es uns im Gegensatz zu letzter Woche bei der taktischen Marschrichtung – bloß kein Fünfsatzspiel – zu bleiben. Bemerkenswert war allerdings, dass bei uns auf dem Feld trotz aussichtslos erscheinendem Spielstand die Stimmung bis zuletzt richtig gut war. Munter wurde jeder Punkt gefeiert. Zumindest in der Beziehung waren wir unserem verdientermaßen siegreichen Gegner deutlich überlegen. (Rex)
Relativ leichtes Spiel hatten wir in der ersten Partie des Tages, ohne besondere Highlights bieten zu können und zu müssen. Beiertheim konnte sich nicht wirklich auf unsere Spielweise einstellen und leistete sich viele vermeidbare Fehler. Die ersten beiden Sätze waren schnell vorbei und die Weichen auf Sieg gestellt. Im dritten Durchgang wurde es dann tatsächlich relativ eng, doch der Sieg geriet nicht wirklich in Gefahr und so behielt die Begegnung letztlich die Dramatik einer Kaffeefahrt. Gleich der erste Matchball wurde eiskalt verwandelt, was prima zu den arktischen Hallentemperaturen passte.
TV Hochstetten – CRK Eggenstein 2 3:0 (25:23 / 25:18 / 25:12)
Die Begegnung gegen den ebenfalls noch ungeschlagenen Gastgeber versprach spannend zu werden. Diese Erwartung konnten wir zumindest im ersten Satz erfüllen, den wir mit etwas Pech hauchdünn abgeben mussten. Aber bereits hier zeichnete sich ab, dass wir an diesem Tag mit stumpfen Waffen kämpften, denn Marina und Rex quälten sich früh mit Wadenproblemen und waren sichtlich angeschlagen. In der Folge entwickelte sich eine Art Origami-Volleyballspiel, denn wir wurden vom Gegner fachgerecht zusammengefaltet. Immerhin gelang es uns im Gegensatz zu letzter Woche bei der taktischen Marschrichtung – bloß kein Fünfsatzspiel – zu bleiben. Bemerkenswert war allerdings, dass bei uns auf dem Feld trotz aussichtslos erscheinendem Spielstand die Stimmung bis zuletzt richtig gut war. Munter wurde jeder Punkt gefeiert. Zumindest in der Beziehung waren wir unserem verdientermaßen siegreichen Gegner deutlich überlegen. (Rex)
Montag, 07. November 2011
CRK 2: Auf dem Zahnfleisch zum Sieg
SSV Ettlingen – CRK Eggenstein 2 2:3 (14:25 / 15:25 / 25:16 / 26:24 / 17:19)
Unter keinen guten Vorzeichen stand der 2. Spieltag in der Kreisliga für unser Team. Von nominell 5 Herren standen nur 2 zur Verfügung. Doch zum Glück sprang mit Armin ein Spieler ein, dem es vielleicht etwas an körperlicher Größe, aber niemals am Einsatz mangelt. Eine Tugend, die an diesem Tag den Unterschied ausmachen sollte. Der Beginn der Partie war sehr vielversprechend. Ohne besondere Gegenwehr konnten wir die ersten beiden Sätze deutlich für uns entscheiden. Doch dann kam Ettlingen ins Rollen, während unser Angriff phasenweise so gefährlich wie ein Nachmittag im Streichelzoo war. Dem CRK fehlten einfach die personellen Möglichkeiten den eigenen Angreifern eine Pause zu gönnen. So mussten wir schon früh an unsere körperlichen Grenzen gehen, um die dritte Niederlage hintereinander gegen Ettlingen zu vermeiden. Im Tiebreak sahen wir bereits wie der sichere Sieger aus, doch aus einer 8:3 Führung wurde schnell ein 12:14 Rückstand. Nach Abwehr von 5 (!) Matchbällen gelang uns ein glücklicher, aber dennoch nicht unverdienter Sieg. Wer cooler ist als wir im Tiebreak, der pinkelt Eiswürfel!
SC Mörsch – CRK Eggenstein 2 2:3 (25:23 / 21:25 / 25:17 / 18:25 / 8:15)
Dass beim CRK der Akku schon ziemlich leer war, wurde bereits nach wenigen Bällen der zweiten Partie deutlich. Es entwickelte sich ein Spiel, so zäh wie ein alter Rinderbraten. Mit der Konzentrationsfähigkeit einer Fruchtfliege quälten wir uns durch die ersten drei Sätze. Mörsch fand immer besser ins Spiel und nutzte seine Möglichkeiten konsequent. Wie und warum wir dann doch noch den Schalter umgelegt haben, wusste hinterher keiner mehr so recht. Aber plötzlich war sie da: die 2. Luft. Von wegen Kondition wie ein toter Elch! Der Wille die Partie zu drehen, war bei allen Spielern spürbar. Über den Kampf fanden wir zurück ins Spiel und konnten so die bereits verloren geglaubte Partie doch noch drehen. Merke: wer auf dem Zahnfleisch daher kommt, kann dennoch Biss haben – Kompliment an das ganze Team für eine tolle kämpferische Leistung. Vielen Dank an Armin fürs kurzfristige Einspringen und an Chris fürs unermüdliche Anfeuern.
Unter keinen guten Vorzeichen stand der 2. Spieltag in der Kreisliga für unser Team. Von nominell 5 Herren standen nur 2 zur Verfügung. Doch zum Glück sprang mit Armin ein Spieler ein, dem es vielleicht etwas an körperlicher Größe, aber niemals am Einsatz mangelt. Eine Tugend, die an diesem Tag den Unterschied ausmachen sollte. Der Beginn der Partie war sehr vielversprechend. Ohne besondere Gegenwehr konnten wir die ersten beiden Sätze deutlich für uns entscheiden. Doch dann kam Ettlingen ins Rollen, während unser Angriff phasenweise so gefährlich wie ein Nachmittag im Streichelzoo war. Dem CRK fehlten einfach die personellen Möglichkeiten den eigenen Angreifern eine Pause zu gönnen. So mussten wir schon früh an unsere körperlichen Grenzen gehen, um die dritte Niederlage hintereinander gegen Ettlingen zu vermeiden. Im Tiebreak sahen wir bereits wie der sichere Sieger aus, doch aus einer 8:3 Führung wurde schnell ein 12:14 Rückstand. Nach Abwehr von 5 (!) Matchbällen gelang uns ein glücklicher, aber dennoch nicht unverdienter Sieg. Wer cooler ist als wir im Tiebreak, der pinkelt Eiswürfel!
SC Mörsch – CRK Eggenstein 2 2:3 (25:23 / 21:25 / 25:17 / 18:25 / 8:15)
Dass beim CRK der Akku schon ziemlich leer war, wurde bereits nach wenigen Bällen der zweiten Partie deutlich. Es entwickelte sich ein Spiel, so zäh wie ein alter Rinderbraten. Mit der Konzentrationsfähigkeit einer Fruchtfliege quälten wir uns durch die ersten drei Sätze. Mörsch fand immer besser ins Spiel und nutzte seine Möglichkeiten konsequent. Wie und warum wir dann doch noch den Schalter umgelegt haben, wusste hinterher keiner mehr so recht. Aber plötzlich war sie da: die 2. Luft. Von wegen Kondition wie ein toter Elch! Der Wille die Partie zu drehen, war bei allen Spielern spürbar. Über den Kampf fanden wir zurück ins Spiel und konnten so die bereits verloren geglaubte Partie doch noch drehen. Merke: wer auf dem Zahnfleisch daher kommt, kann dennoch Biss haben – Kompliment an das ganze Team für eine tolle kämpferische Leistung. Vielen Dank an Armin fürs kurzfristige Einspringen und an Chris fürs unermüdliche Anfeuern.
Sonntag, 23. Oktober 2011
CRK 2: Alles Sahne zum Saisonauftakt
TV Obergrombach – CRK Eggenstein 2 0:3 (11:25 / 23:25 / 20:25)
Das erste Saisonspiel in der Kreisliga gegen das neu formierte Team aus Obergrombach war ein Auftakt nach Maß für den CRK. Ein Gegner, dessen jungem, sympathischen Team noch einiges an Erfahrung fehlt, das aber reichlich Potenzial für die Zeit mitbringt, in der sich bei uns die halbe Truppe in Altersteilzeit befindet und vom Sofa aus von den Zeiten „damals“ schwärmt, kam gerade recht, um unser (alljährliches) Trainingsdefizit als Erfolgsrezept durchgehen zu lassen. Es war schon erstaunlich, wie leicht diese Auftaktbegegnung gewonnen werden konnte. Auch in Phasen, als der Spielstand eine enge Partie suggerierte, kam nie wirklich Hektik auf und wir mussten erst nach dem Spiel an der Kuchentheke 100% Durchsetzungsvermögen beweisen.
CVJM Karlsruhe – CRK Eggenstein 2 0:3 (18:25 / 17:25 / 28:30)
Bei zwei Teams, die vom Leistungsvermögen her nur Nuancen unterscheidet, war die Konzentration und die Einsatzbereitschaft der entscheidende Unterschied beim zweiten Sieg des CRK an diesem Tag. So wurden die ersten beiden Sätze durch lange Aufschlagserien des CRK gewonnen, als sich der CVJM jeweils auf einer Position regelrecht festfraß. Da wir dieses Thema bereits an besagter Kuchentheke ad acta gelegt hatten und wirklich alle im Team einen Sahnetag erwischt hatten, konnte unser Gegner erst im dritten Satz seine wahre Stärke zeigen. Eine ständig wechselnde Führung, zahlreiche abgewehrte Satz- bzw. Matchbälle auf beiden Seiten zeugen von einer Dramatik, die letztlich nur das glücklichere Team gewinnen lässt. Glück allein war es an diesem Tag aber nicht. Die Beweglichkeit, der Einsatz, die Konzentration, das Auftreten als Team – alles hat einfach auf den Punkt gepasst. So kam es, dass jeder beim CRK nach dem Spiel mit Grinsbügel im Gesicht herumlief und wir reichlich Belege für die Theorie der leistungsfördernden Wirkung von Käse-Sahnetorten finden konnten. (Rex)
Das erste Saisonspiel in der Kreisliga gegen das neu formierte Team aus Obergrombach war ein Auftakt nach Maß für den CRK. Ein Gegner, dessen jungem, sympathischen Team noch einiges an Erfahrung fehlt, das aber reichlich Potenzial für die Zeit mitbringt, in der sich bei uns die halbe Truppe in Altersteilzeit befindet und vom Sofa aus von den Zeiten „damals“ schwärmt, kam gerade recht, um unser (alljährliches) Trainingsdefizit als Erfolgsrezept durchgehen zu lassen. Es war schon erstaunlich, wie leicht diese Auftaktbegegnung gewonnen werden konnte. Auch in Phasen, als der Spielstand eine enge Partie suggerierte, kam nie wirklich Hektik auf und wir mussten erst nach dem Spiel an der Kuchentheke 100% Durchsetzungsvermögen beweisen.
CVJM Karlsruhe – CRK Eggenstein 2 0:3 (18:25 / 17:25 / 28:30)
Bei zwei Teams, die vom Leistungsvermögen her nur Nuancen unterscheidet, war die Konzentration und die Einsatzbereitschaft der entscheidende Unterschied beim zweiten Sieg des CRK an diesem Tag. So wurden die ersten beiden Sätze durch lange Aufschlagserien des CRK gewonnen, als sich der CVJM jeweils auf einer Position regelrecht festfraß. Da wir dieses Thema bereits an besagter Kuchentheke ad acta gelegt hatten und wirklich alle im Team einen Sahnetag erwischt hatten, konnte unser Gegner erst im dritten Satz seine wahre Stärke zeigen. Eine ständig wechselnde Führung, zahlreiche abgewehrte Satz- bzw. Matchbälle auf beiden Seiten zeugen von einer Dramatik, die letztlich nur das glücklichere Team gewinnen lässt. Glück allein war es an diesem Tag aber nicht. Die Beweglichkeit, der Einsatz, die Konzentration, das Auftreten als Team – alles hat einfach auf den Punkt gepasst. So kam es, dass jeder beim CRK nach dem Spiel mit Grinsbügel im Gesicht herumlief und wir reichlich Belege für die Theorie der leistungsfördernden Wirkung von Käse-Sahnetorten finden konnten. (Rex)
Montag, 17. Oktober 2011
Saisonauftakt des CRK 1 gegen TV Bühl und SSC Karlsruhe 2
Unerwartete Leistung und unerwarteter Erfolg
Zum Saisonauftakt traf der CRK 1 zuerst gegen TV Bühl und mit an Board war - neben dem wiedergenesenen Herren Olli - mit Adam ein neuer Angreifer, der sich hervorragend in unser Team einfand und großartig spielte. Somit war das Team in zahlenmäßiger Idealbesetzung: Je 4 Frauen und 4 Männer und das war unsere größte Stärke an dem Tag: Die Ausgeglichenheit auf allen Positionen und das konsequente Wechseln, wodurch wir – für uns sonst eher untypisch – keinen Einbruch in der Leistung oder Konzentration hatten. Offenbar tat uns der gelegentliche Ausfall des Trainings gut, denn das Team überzeugte mit einer wirklich tollen Leistung auf ganzer Linie und lediglich der 1. Satz des Tages wurde verloren. Nach dem verlorenen Satz (22:25) kamen wir dann gegen Bühl richtig gut ins Spiel und damit überraschten wir sie derart, dass diese in dem Satz mit 12:25 untergingen. Bühl konnte sich zwar von dem Schock erholen, doch war bis zum Schluss nur der CRK Chef im Ring und wir gewannen auch die übrigen beiden Sätze zwar knapp, aber dennoch hochverdient mit 26:24 sowie 25:21.
Im zweiten Spiel bekamen wir es mit einer Überflieger-Mannschaft der vergangenen Saison zu tun, weshalb wir das Spiel nach der gewonnenen „Pflicht“ zur „Kür“ deklarierten – und eine Kür sollte es wirklich werden, denn die Leistungskurve zeigte weiter nach oben und sollte uns einen verdienten Sieg bescheren, der (auch in Art und Weise) selbst uns überraschte. Der 1. Satz war ein psychologisch sehr wichtiger Satz, führte doch der SSC 2 bis zum Schluss und der CRK kam immer wieder nur auf 1 Punkt heran, um dann doch wieder den Abstand auf 2 bis 3 Punkte anwachsen zu lassen. Doch am Ende drehten wir nach einem 19:22 den Satz noch zum 25:23 und das war ein wichtiger Knackpunkt für das ganze Spiel. Nach dem 2. ungefährdet gewonnenen Satz (25:19), war der letzte Satz des Spieles ein absoluter Höhepunkt des Tages in der Halle, da beide Teams auf konstant sehr hohem Niveau spielten. Der CRK war ab Beginn immer ein bis zwei Punkte vor dem SSC 2 und konnte dank einer bemerkenswerten Konzentration und Leistung auch diesen Satz mit 25:23 und somit das Spiel glatt mit 3:0 gewinnen.
Bedenkt man die durchweg guten Stellerleistungen, die für das bisher wenige Training gute Abwehrarbeit und die guten Angreifer sowie Blocks, kann man sich auf weitere Spiele in dieser Saison einfach nur freuen!
Die Helden des Tages waren Andrea Pietschmann, Anke Werner, Heike Meinzer und Simone Pötzsch sowie Adam Vidovic, Björn Domaschke, Oliver Beverst und Uwe Kircher
O.B. & A.P.
Zum Saisonauftakt traf der CRK 1 zuerst gegen TV Bühl und mit an Board war - neben dem wiedergenesenen Herren Olli - mit Adam ein neuer Angreifer, der sich hervorragend in unser Team einfand und großartig spielte. Somit war das Team in zahlenmäßiger Idealbesetzung: Je 4 Frauen und 4 Männer und das war unsere größte Stärke an dem Tag: Die Ausgeglichenheit auf allen Positionen und das konsequente Wechseln, wodurch wir – für uns sonst eher untypisch – keinen Einbruch in der Leistung oder Konzentration hatten. Offenbar tat uns der gelegentliche Ausfall des Trainings gut, denn das Team überzeugte mit einer wirklich tollen Leistung auf ganzer Linie und lediglich der 1. Satz des Tages wurde verloren. Nach dem verlorenen Satz (22:25) kamen wir dann gegen Bühl richtig gut ins Spiel und damit überraschten wir sie derart, dass diese in dem Satz mit 12:25 untergingen. Bühl konnte sich zwar von dem Schock erholen, doch war bis zum Schluss nur der CRK Chef im Ring und wir gewannen auch die übrigen beiden Sätze zwar knapp, aber dennoch hochverdient mit 26:24 sowie 25:21.
Im zweiten Spiel bekamen wir es mit einer Überflieger-Mannschaft der vergangenen Saison zu tun, weshalb wir das Spiel nach der gewonnenen „Pflicht“ zur „Kür“ deklarierten – und eine Kür sollte es wirklich werden, denn die Leistungskurve zeigte weiter nach oben und sollte uns einen verdienten Sieg bescheren, der (auch in Art und Weise) selbst uns überraschte. Der 1. Satz war ein psychologisch sehr wichtiger Satz, führte doch der SSC 2 bis zum Schluss und der CRK kam immer wieder nur auf 1 Punkt heran, um dann doch wieder den Abstand auf 2 bis 3 Punkte anwachsen zu lassen. Doch am Ende drehten wir nach einem 19:22 den Satz noch zum 25:23 und das war ein wichtiger Knackpunkt für das ganze Spiel. Nach dem 2. ungefährdet gewonnenen Satz (25:19), war der letzte Satz des Spieles ein absoluter Höhepunkt des Tages in der Halle, da beide Teams auf konstant sehr hohem Niveau spielten. Der CRK war ab Beginn immer ein bis zwei Punkte vor dem SSC 2 und konnte dank einer bemerkenswerten Konzentration und Leistung auch diesen Satz mit 25:23 und somit das Spiel glatt mit 3:0 gewinnen.
Bedenkt man die durchweg guten Stellerleistungen, die für das bisher wenige Training gute Abwehrarbeit und die guten Angreifer sowie Blocks, kann man sich auf weitere Spiele in dieser Saison einfach nur freuen!
Die Helden des Tages waren Andrea Pietschmann, Anke Werner, Heike Meinzer und Simone Pötzsch sowie Adam Vidovic, Björn Domaschke, Oliver Beverst und Uwe Kircher
O.B. & A.P.
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